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Erfahrungsberichte


Ich begleite Sänger:innen unterschiedlichen Alters
und auf ganz verschiedenen Wegen
– vom ambitionierten Hobby bis zur professionellen Laufbahn.

Nicht jeder möchte dasselbe erreichen. Entwicklung kann ganz unterschiedlich aussehen. Manchmal führt sie an eine Musikhochschule, manchmal zu mehr Freiheit und Freude auf der Bühne. Hier möchte ich dir zwei Sängerinnen vorstellen, die ich ein Stück ihres Weges begleiten durfte – und auch erzählen, warum mein eigener Weg meine Arbeit bis heute prägt.

Ich war an dem Punkt,
wo du jetzt bist.

Ich bin nicht als „Naturtalent“ in eine geradlinige Sängerkarriere gestartet. Meine Stimme habe ich mir Schritt für Schritt erarbeitet – technisch, körperlich und mental. Ich kenne Selbstzweifel, Perfektionismus und Lampenfieber aus eigener Erfahrung.

Heute stehe ich professionell auf der Bühne, habe herausfordernde Partien wie die  Königin der Nacht , Tosca und Salome gesungen und arbeite unter anderem am Opernhaus Zürich. Ich werde gerade dann gerne gefragt, wenn es auf gute Nerven ankommt – etwa bei kurzfristigen Einspringern.

Aus diesem Weg ist meine Art zu unterrichten entstanden: fundiert in der Technik, offen im Denken und immer nah an der musikalischen Praxis. 

In meiner Familie ist das Singen allgegenwärtig: 
Mein Mann Timm de Jong ist als Bass ebenfalls am Opernhaus ZĂĽrich engagiert. Meine Tochter Luca Maria Toro ist Mezzosopranistin im Young Artist Program am Teatro Real Madrid. Musik ist fĂĽr uns ein gelebter Weg.

Victoria Herraiz

Vom Musical zur Klassik — und an eine der besten Musikhochschulen Europas 

Victoria kam aus dem Musical. Wir arbeiteten zwei Jahre intensiv online (!) zusammen: Technik, Stilwechsel, Repertoire, Mentoring.

Sie bestand die Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kund Wien (mdw) im ersten Anlauf, unter mehreren hundert Bewerbern und als eines von nur drei Mädchen.

Derzeit studiert Victoria bei der Koloratursopranistin Prof. Laura Aikin und übernahm im ersten Semester bereits das Sandmännchen in Hänsel und Gretel.

Victoria schrieb mir:

Wir hatten Klassenabend und Hänselvorstellungen und ich hab viel an dich gedacht. Das geht alles nur deinetwegen!

Meine neue Gesangsprofessorin Prof. Laura Aikin sagt immer, es ist so schön, dass man mir nichts abgewöhnen muss
und dass das überhaupt nicht selbstverständlich sei.

Marina Wittka

Durch ganzheitliche Arbeit zum Auftrittsglück 

Marina besuchte mehrere Jahre meine Masterclass. In dieser Zeit arbeiteten wir nicht nur intensiv an ihrer Stimme, sondern vor allem daran, sie als Sängerin auf die Bühne zu bringen: mit musikalischen Workshops, regelmäßigen Auftritten und Konzerten, Körperarbeit und mentalem Training. Schritt für Schritt lernte sie, mit Lampenfieber umzugehen, sich auf der Bühne sicherer zu fühlen und das Auftreten wirklich zu genießen.

Heute singt Marina regelmäßig vor Publikum und entwickelt ihre Stimme kontinuierlich weiter, aktuell unter anderem bei der renommierten Sopranistin Christiane Oelze.

Marina schrieb mir:

Ich profitiere immernoch sehr von der Arbeit mit dir,
die irgendwie so ganzheitlich war.
Ich habe bei dir unfassbar viel gelernt.

Und wo stehst du gerade mit deiner Stimme?

Wenn du herausfinden möchtest, ob und wie ich dich auf deinem weiteren Weg begleiten kann, erzähl mir ein wenig von dir, deiner Stimme und deinen bisherigen Erfahrungen.

Ich lese deine Antworten persönlich und melde mich anschließend bei dir.

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